PortraitAktuellFormulareStundenpläneKontakteLinks
Aus dem UnterrichtInformatikArchiv         
Ballenberg 2015
Die Expo 2015 in Mailand
Landschulwoche 2014
Feuerwehr Biel 7s 2012
Berufsplakate 8ra 2012
Kinderkarawane 7s 2011
Exkursion 9r 2010 Zoo Zürich
Bergwaldprojekt 8s 2009
Abschlussprojekt 9r 2007
Abschlussprojekt 9s 2007
Skilager 9s 2006
Landschulwoche 8s
Abenteuer & Erlebnispark (Schulreise 7ra/rb)
Drogen und Suchtmittel
Klasse 9ra
Basar 2004
Landschulwoche 2014
Landschulwoche der Klassen 7sa und 7sb auf der Riederalp

Die Texte stammen von Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse und wurden nicht korrigiert.
Montag
Die Ankunft bei der wunderschönen Villa Cassel

Die 7. Klasse von Studen fuhr um 08:29 Uhr mit dem Zug nach Brig. Dort stiegen sie in einen kleineren Zug und fuhren bis Mörel zur Gondelbahn auf die Riederalp. Als alle Kinder und Lehrpersonen auf der Riederalp ankamen, wanderten sie zur Villa Cassel. Am Mittag assen alle ihr Picknick. Danach wanderten sie auf das Riederhorn. Die Aussicht auf dem Riederhorn war wunderschön. Als alle Schülerinnen und Schüler wieder bei der Villa Cassel ankamen, gab es eine Hausführung. Der Leiter des Pro Natura Zentrums zeigte ihnen die Villa. Als das ganze Gepäck in den Zimmern war, konnten die Kinder duschen gehen oder ihre Tagebücher schreiben. Um 18:30 Uhr gab es Abendessen. Nach dem Essen gingen alle in ihre Zimmer und genossen den Rest des Abends.
Sarah, Roman, Joana und Lisa

Dienstag
Ice Age in real Life

Früh am Morgen machten sich die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen auf den Weg zum grossen Aletschgletscher. Sie wurden von Bergführern durch das Gebiet geführt. Nach anstrengendem Wandern und Klettern, konnten alle endlich ihren Lunch essen. Nach der Mittagspause wurden sie zum Gletscher geführt, bevor sie diesen jedoch bestiegen, hatten sie die einmalige Gelegenheit, in eine unterirdische Gletscherhöhle zu klettern. Später schnallten sie sich Steigeisen an die Wanderschuhe und überquerten den gewaltigen Aletschgletscher. Zurück im Haus stürmten sie die Duschkabinen. Direkt nach dem Abendessen fielen alle todmüde in ihre Betten.
Annik, Alex, Selina, Melissa
Mittwoch 1
Die furchterregende Hängebrücke

Alle Schüler sind um 7:15 Uhr aufgestanden. Anschliessend hatten sie um 7:30 Uhr gefrühstückt. Dann trennten sie sich wieder in zwei Gruppen: „wandern“ um 9:00 Uhr und „baden“ um 9:30 Uhr. Die Wandergruppe lief Richtung Hängebrücke los. Bis zur Hängebrücke liefen sie etwa 1h 30min.
Dort angekommen überquerten sie die Hängebrücke und genossen den Lunch auf dem Aussichtspunkt der Gletscherzunge.
Nach dem Mittagessen begaben sie sich zur höher gelegenen Belalp, welche diagonal zur Villa Cassel liegt. Als sie oben angelangt waren, tranken sie ein Rivella mit Herrn Kees. Als alle ihr Rivella ausgetrunken hatten, gingen sie auf die Gondel, welche ins Tal führte. Im Tal angekommen warteten sie 45 Minuten auf den nächsten Bus zum Bahnhof Brig. Von dort aus nahmen sie den Zug nach Mörel und anschliessend die Gondel auf die Riederalp. An der Gondelstation stiegen alle aus und wanderten zurück zum Haus. Nachdem alle im Haus waren, hatten sie Freizeit. Um 18:30 Uhr war das Abendessen angesagt. Bis zur Nachtruhe hatten alle frei.
Angela, Ava, Cornelius
Mittwoch 2
Die Wanderung zum Bettmerbad

Die ganze 7s stand um 07:15 Uhr auf und ging um 07:30 Uhr Morgenessen. Es gab zwei Gruppen: Eine wanderte über die Hängebrücke bis zur Belalp und die andere lief ins Hallenbad auf der Bettmeralp. Die Badegruppe startete um 09:30 Uhr. Nach dem Mittagslunch konnte sich die Gruppe während kanpp drei Stunden im Schwimmbad austoben und erholen.
Um 15:00 Uhr wanderten sie zurück zur Villa Cassel. Als alle daheim waren, konnte jeder etwas für sich machen. Um 18:00 Uhr wurde Suppe, Salat, Gemüsereis und Dessert serviert. Nach dem Abendessen konnten sich die Schülerinnen und Schüler die Zeit vertreiben. Um 22:00 Uhr hat jeder entweder schon geschlafen oder WM geschaut.
Alex, Sarah, Melina
Donnerstag
Die lehreiche Wanderung im Aletschwald

Heute standen alle früh auf und hatten die Gelegenheit den Aletschwald zu besichtigen. Sie fanden Spuren vom Gletscher und von verschiedenen Baumarten. Sie sahen wie sich der Wald entwickelt und wie er sich verändert, je näher man zum Gletscher kommt. Gespannt hörten sie der Führerin zu und lernten viel neues über den Aletschwald.

Die Arve braucht viel Zeit zum Wachsen, deshalb findet man diese Bäume eher selten. Die Arve ist auf den Tannenhäher angewiesen. Nur dank ihm kann sie sich fortpflanzen, da er die Nüsse der Arve sammelt, aber sie manchmal in seinen Verstecken vergisst oder nicht mehr findet.

Als die Schülerinnen und Schüler von der anstrengenden Wanderung zurückkehrten, fielen alle erschöpft in ihre Betten.
Levi, Annik, Nardos, Nik
Freitag
Badespass

Sie packten bereits am Abend zuvor, denn sie mussten um 9:00 Uhr die Villa Cassel verlassen. Zuerst gab es noch Frühstück in der Villa, danach konnten sie sich noch einen Lunch für die Reise machen. Um 9:00 Uhr gingen sie mit ihrem Gepäck zur Gondel. Unten angekommen, mussten die 25 min auf das Zügli warten der nach Brig fuhr. In Brig konnten sie während der Wartezeit auf das Postauto, ins Coop etwas kaufen gehen. Dann gingen sie ins Brigerbad. Es war sehr lustig. Um 15:00 Uhr gingen sie wieder zur Bushaltestelle. Um 15:25 Uhr kam das Postauto. Danach ging es mit dem Zug über Visp und nachher nach Bern. In Bern mussten die bis 17:30 Uhr auf den Zug warten. Und dann waren sie schon in Studen.
Melissa, Levi, Nicola