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Die Expo 2015 in Mailand
Vom 12. - 14. Mai 2015 besuchten die beiden 8. Sekundarklassen die Weltausstellung in Mailand.
Die Texte stammen von Schülerinnen und Schülern und wurden nur von ihnen korrigiert.
Expo 2015

An der Expo angekommen wurde jeder wie am Flughafen kontrolliert. Durch die Kontrolle gekommen, ging es auch gleich weiter durch einen langen eisernen Flur, welcher aussah wie ein Käfig. Auf dem Expogelände gab es auf 1.8 km länge und 500 m breite über 100 Pavillons.
Einige Pavillons vertreten das Thema „Der Planet ernähren, Energie für das Leben“ sehr gut und andere weniger gut. Zu den Pavillons welche das Thema gut darstellen, gehört unter anderem die Schweiz, welche vier Türme aufbaute und mit verschiedenen Inhalten füllte: Café, Wasser, Salz und Apfelringe. Die Schweiz regte die die Besucher an, sparsam zu sein und an die anderen Besucher zu denken. Zu den Pavillons welche es weniger gut umsetzen, gehört unter anderem der Sudan, wo lediglich nur Tische mit Schmuck aufgestellt sind.
Auf dem ganzen Gelände sind Wasserstationen verteilt, an die Besucher gratis Wasser in ihre Trinkflaschen füllen können. Auch Sitzplätze gibt es überall, um eine Pause einzulegen.
Die Expo ist vorwiegend für Besucherinnen und Besucher, die sich für die verschiedenen Länder und deren Traditionen interessieren und nicht nur im „Mc Donald`s-Land“ rumsitzen möchten.
Melina
Erlebnis Expo 2015

An der Expo in Mailand kann man verschiedene Pavillons der Ländern anschauen und es werden mögliche Wege gezeigt, wie man den Hunger der Welt stoppen könnte.
Die Expo ist sehr aufregend und lehrreich. Die gesamte Expo ist etwa 2 Kilometer lang und hat vielfältige Pavillons, die links und rechts eines breiten Weges zu betrachten sind.
In den Pavillons erfährt man vieles über das Land, jedoch verfehlen die meisten das Wesentliche des Themas und präsentieren eher ihr Land. Die Schweiz setzt das Thema recht gut um. Sie füllten einen Turm mit Kaffee, Salz und Apfelringen. Sie füllen den Turm allerdings bis zum Ende der Expo nicht nach. Das Ziel davon ist, nur das zu nehmen, das man wirklich braucht.
Es gibt viele Essstände, bei denen traditionelles Essen angeboten wird. Andere bieten europäisches Essen an. Die Preise sind nicht überteuert. Getränke kosten an der Expo im Durchschnitt zwischen 50 Cent und 1 Euro. Die Angestellten sprechen Italienisch, Englisch und Französisch, man kann sich also gut verständigen. Wenn man die Expo verlässt, kommt man direkt zur Metrostation und dem Bahnhof.
Melissa
Die Expo erleben

Entlang der rund 1,8 km langen und überdachten „Hauptstrasse“, die sich geradeaus durch das ganze Areal zieht, befinden sich rechts und links die einzelnen Pavillons der Länder. Es gibt eine querverlaufende Kreuzung, an der sich Italien präsentiert. Geht man nach links kommt man zur Lake-Arena und dem Tree of Life. Geht man nach rechts, begegnet man schon bald dem Future Food District. Ganz am Ende der Hauptstrasse trifft man auf den Slow Food District.
Ob man von Pavillon zu Pavillon schlendert, etwas isst oder einfach die wunderschöne Architektur bewundern möchte, es ist für jeden was an der Expo dabei. Viele der Länder bieten Spezialitäten in Restaurants oder an kleinen Imbissständen bei ihren Pavillons an und auf dem ganzen Expogelände kann man kostenlos seine Wasserflasche auffüllen, entweder mit oder ohne Kohlensäure. Manchmal muss man bei den Pavillons anstehen, wenn es viele Besucher hat.
Im Schweizer Pavillon hat man das Thema der Expo recht gut umgesetzt. Die angebotenen Lebensmittel sind gratis zum Mitnehmen. Es gibt Kaffee, Apfelringe, Salz und Wasser. Der Pavillon soll zum Nachdenken anregen, dass man sich überlegt nur so viel zu nehmen, damit man für sich hat, aber auch noch genug für alle anderen da ist.
Fazit: Ein spektakuläres und unvergessliches Ereignis für Jung und Alt.
Nik
Am Thema vorbei?

Mit dem Titel „Die Welt ernähren, Energie für das Leben“ macht die Weltausstellung in Mailand auf Themen wie Nachhaltigkeit und Slow Food aufmerksam, was nicht immer gelingt.
Nach einem zweitägigen Aufenthalt an der Expo blieb so einiges hängen. Von Ländern mit extrem grossen und attraktiven Pavillons bis zu noch nicht fertig gestellten Pavillons über Monarchie bis hin zu Biodiversität. Doch die Frage ist, ob der Inhalt zum Thema Welternährung in den Pavillons auch wirklich vertreten ist und die Weltausstellung hält was sie verspricht.
Viele ärmere, kleinere Länder haben an der Weltausstellung meistens kleine Pavillons oder sie teilen sich einen grösseren Pavillon mit anderen kleinen Ländern. In diesen Pavillons gibt es oft exotische Gewürze und Gegenstände aus ihren Kulturen. Ausserdem wird sehr gut gezeigt, was in diesen Ländern angebaut wird und was die Spezialitäten des Landes sind.
Die reicheren Länder haben dagegen sehr grosse Pavillons. Doch sind diese auch wirklich immer besser? Nein, das sind nicht alle von ihnen. Der Grossteil der grösseren Pavillons geht kaum auf das Thema der Expo ein. Sie werben meistens für ihr eigenes Land, ihre Industrie oder gar Monarchie. Es gibt aber auch reichere Länder, die das Thema sehr gut vertreten und einem viele Informationen bieten.
Roman T
Am Thema vorbei?

Nach einem Aufenthalt an der Expo in Mailand stellt sich die Frage, ob das Thema gut erfüllt wird. Das Thema der Expo 2015 ist „Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“.
Ja, es gab Länder, die das Thema gut trafen. Einige andere Länder hingegen benutzen die Expo nur als Werbung für ihr Land. Andere wiederum haben ganz andere Themen verwendet. Polen und die Slowakei zeigen grösstenteils Elektronik in ihrem Pavillon.
Nun zu den Ländern, die das Thema gut erfüllen. Beispielsweise die Niederlande und die Schweiz fallen einem auf. Die Schweiz legt den Besuchern nicht nur das Essen ihres Landes ans Herz, sondern auch den heutigen Konsum. Die Niederlande stellte auf ihr Gebiet eine Hand voll Essensstände auf und präsentiert sich mit ihren Köstlichkeiten und einem DJ.
Die einzelnen Cluster: Kaffee, Kakao und Schokolade, Früchte und Gemüse, Reis, Gewürze, Getreide, Inseln, Meer und Essen, Trockengebiete sowie Biodiversität werden auch nicht immer rich-tig vorgestellt. Beispielsweise wurde im Cluster „Kaffee“ zwar vorgestellt aus welchen Ländern der Kaffee kommt, jedoch durften diese Länder ihren Kaffee nicht vermarkten. Dafür stand in der Mitte des Raumes ein Kaffeestand eines italienischen Kaffeeanbieters. Man kann nicht sagen, das die Pavillons nicht kreativ oder schön waren, nur weil sie das Thema nicht behandeln aber es ist schade, das man weniger über die das Essen in verschiedensten Ländern lernen konnte, als über ihr Land selbst.
Fazit: Als Anschauungsmaterial gut, jedoch nicht empfehlenswert falls man kulinarische Köstlichkeiten sucht.
Cornelius
Lohnt sich ein Besuch an der Expo?

Es kommt darauf an. Wenn man wirklich fast in alle Pavillon gehen möchte und sich auch über diese Sachen genauer informieren möchte, ist es sinnvoll die Expo zu besuchen. Wenn man von Anfang an weiss, dass einem die Expo gar nicht interes-siert, sollte man es sich gut überlegen. Denn es ist sinnlos, blind durch das ganze Areal zu gehen, wenn man nicht interessiert ist und am Abend weiss man gar nicht, um was es sich handelt. Doch es lohnt sich, wenn man interessiert ist und man die Pavillons auch genauer durchstöbern möchte. Auch wenn man mal anstehen muss, sollte man ein bisschen warten, denn meistens lohnt es sich auch anzustehen. Es hat zum Teil sehr spannende und unterhaltende Pavillons. Manchmal kann man auch Dinge testen oder ausprobieren.
Nicola