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Unsere Schulreise

Nach Abschluss unserer Schulreise, die allen sehr viel Spass gemacht hat, wollen wir nun unsere Erlebnisse, gespickt mit einigen Fotos, allen Interessierten zugänglich machen.

> Das Schulreiseprojekt 2004 der 9ra
Montag

Am Montag kamen alle trotz nass kaltem Wetter fröhlich zum Schulhaus. Nach einer halben Stunde fuhren wir los. Die erste Pause machten wir am Bielersee in Lüscherz. Immer wieder machten wir Pausen, um uns zu erholen. Wir fuhren den Velowegen entlang. Nach vierstündiger Reise erreichten wie müde und erschöpft unser Ziel Colombier. Wir stellten die Zelte auf, gingen duschen und machten uns bereit für das Abendessen. Beim Restaurant, wo wir danach auch essen gingen, hatte es einen „Plüschtierliautomat“ dort investierten die Knaben sehr viel Geld! Ca. um 19.00 Uhr gingen wir in dieses Restaurant essen, das im Camping war. Es gab leckere Spaghetti zum Abendessen. Am Abend machten wir ein Feuer am See dort konnten wir uns ein bisschen aufwärmen. Um 22.00Uhr gingen wir zurück in die Zelte und schliefen (bald?) ein.
(Bericht von Vlora und Eric)
Dienstag

Wir standen auf und assen Frühstück. Alle gingen in die Sanitärräume um sich frisch zu machen.
Danach mussten wir uns beeilen, dass wir den kleinen Zug oder Tram noch erwischten. In Neuenburg angekommen machten wir einen Zeit- und Treffpunkt ab am Place Pury.
Wir machten Fünfergruppen und gingen in den Gruppen Mittagessen. In unserer Zeit inbegriffen, mussten wir eine Pizzeria ausfindig machen und bei der günstigsten gingen wir am Abend essen.
Wir trafen uns am Place Pury und gingen gemeinsam ins ,,musée des mouches“, wo eine Spezialausstellung über Stubenfliegen zu besichtigen war. Es gab Interessantes, aber auch Hässliches (wie Maden auf einem toten Tier) zu sehen.
Um 15.00 Uhr mussten wir bei einem Kino reservieren.
Um 18.30 Uhr gingen wir in die günstigste Pizzeria, die wir gefunden hatten, essen. Wie man sieht, schmeckte es vorzüglich!

> Bilder der Schulreise
Mittwoch

Wir wachten so gegen 8 Uhr auf, noch ganz verschlafen gingen wir zum Frühstücktisch, danach mussten wir unsere Sachen einpacken. Gegen 10.00 Uhr fuhren wir los Richtung Estavayer-le-lac. Nach vierstündiger Velofahrt erreichten wir endlich Estavayer. Der Campingplatz von Estavayer war sehr gross und schön. Als wir unsere Zelte fertig aufgebaut hatten und unser Gepäck ins Zelt stellten, durften wir in den See baden gehen. Wir spielten noch Beach-Volleyball mit Zürchern, bald wurde es dunkel und wir gingen zurück zum Zelt und holten unser Geschirr und gingen zum Bräteln an den See. Danach unterhielten wir uns noch ein bisschen, bis wir einschliefen.
(Bericht von Michel und Jenarthan)
Donnerstag

Am Donnerstagmorgen fuhren wir mit dem Schiff nach Yverdon. Dort konnten wir bis um 16:00 Uhr alleine in die Stadt. Wir mussten unser Mittagessen selber organisieren, wir gingen in ein Migros. Wir kauften Brot, Fleisch und Mayonnaise. Danach gingen wir noch in Gruppen in die Stadt. Um 16:03 Uhr fuhr dann der Zug nach Estavayer zurück. Um 17:00 Uhr gingen wir Wasserskifahren. Dazu brauchten wir keine Motorboote, denn es hatte dort den einzigen Wasserskilift der Schweiz. Dies war sehr lustig. Viele von uns waren mehr im, als auf dem Wasser!

> Bilder vom Wasserskifahren
Danach gingen ein paar von uns Beach-Volleyball spielen. Am Abend assen wir im Campingplatzrestaurant „Riz Casimir“. Danach spielten wir wieder Beach-Volleyball. Am Abend, suchte eine andere Klasse einen Jungen ihrer Klasse. Wir halfen ihnen suchen. Um ca. 00:30 kamen vier Polizeiautos. Aber schlussendlich sah Martina den Knaben, wie er den Wald entlang rannte. Es stellte sich heraus, dass er nur im Wald gewesen war. Er wollte einen Streich spielen. Aber dies wird wohl ein teurer Streich gewesen sein!
(Bericht von Reto und Peter)
Freitag

Um 7.30 Uhr mussten wir aufstehen und uns fertig machen für die Heimreise. Wir haben alle verschlafen ausgesehen, trotzdem mussten wir noch die Zelte abbrechen und verräumen. Etwa um 9.45 Uhr gingen wir in Estavayer in einen „Denne“ das Morgenessen und das Mittagessen einkaufen. Jetzt ging es endlich los: Wir fuhren und fuhren… Über uns flog noch ein Jet,,F/A 18“ durch. Das war sehr laut aber es ging ja schnell wieder vorbei.
Wir fuhren ein gemütliches Tempo. Endlich machten wir einen grossen Halt. Wir assen zu Mittag. Nach einer Stunde fuhren wir wieder los. Nach etwa 1,5 Stunden waren wir endlich wieder zuhause. Im Schulhaus angekommen dachten wir, wir könnten heimgehen, aber wir mussten noch alles wegräumen. Nach einer Viertelstunde konnten wir endlich nach Hause gehen. Wir hatten es geschafft!
(Bericht von Pascal und Kevin)