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Drogen und Suchtmittel
Klasse 9ra
Basar 2004
Drogen und Suchtmittel

Ecstasy

Was ist Ecstasy:
Ecstasy ist eine Partydroge. Sie wird konsumiert, um das Müdigkeits- und Hungergefühl des Konsumenten zu unterdrücken. Bei regelmässigem einnehmen der Pillen können Suchterscheinungen hervortreten.

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Abhängigkeitserscheinungen:
Von Ecstasy wird man körperlich nicht abhängig. Da der Konsum dieser Droge nicht leicht unter Kontrolle zu bringen ist, bewirkt sie Psychische Abhängigkeit. Der Konsum dieser Droge kann zur Gewohnheit werden, weil es als angenehm empfunden wird.
Zeichen der Psychischen Abhängigkeit:

  • Häufiges konsumieren der Pillen oder Kapseln.
  • mann wirkt nervös und gereizt wenn man mit dem Konsum aufhört<(li>

    Konsumform:
    Die Droge wird meistens als Pille in allen Formen und Farben hergestellt und verzehrt. Ein seltenes Erscheinungsbild stellt auch die Pille dar. Manchmal wird etwas auf die Pille geprägt. Aber nur weil zum Beispiel auf einer Pille das Peace Zeichen ist und man das auf einer anderen Kapsel auch sieht, sagt dass noch lange nichts über die Qualität der beiden Pillen aus. Bei der Dosierung sollte man meistens klein beginnen um die Qualität und die Wirkung zu testen. Nachweisbar ist der Konsum im blut 1 Tag, im Urin 4 Tage, und in den Haaren noch mehrere Monate.

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    Akute Risiken:
  • Übelkeit bei Wirkungsbeginn
  • Appetitverlust, meistens auch noch am darauf folgenden Tag
  • Verkrampfung des Kiefers
  • Zyklusprobleme, nur bei dauerhaftem Konsum.
  • Hohe Körpertemperatur, vor allem bei langen Tanzabenden.
  • Austrocknung des Körpers, da man kaum noch trinkt und doch schwitzt.
  • Desorientierung
  • Konzentrationsstörungen
  • innere Unruhe
  • Starke Gefühlsschwankungen


  • (Jenny, Marco, Timo)




    Alkohol

    Wärmt Alkohol?
    Beim Alkoholkonsum entsteht ein Wärmegefühl, weil Alkohol die Blutgefässe erweitert und die Haut stärker durchblutet. Körperliche Aktivität verstärkt die Gefässerweiterung noch. Im Kontakt mit der kalten Aussenluft kommt es dann zu vermehrtem Wärmeverlust. Wer sich also nach Alkoholkonsum wohlig warm fühlt, unterschätzt leicht die kalte Aussentemperatur und schützt sich schlechter gegen die Kälte.

    Vorgeschichte
    Die Getränke Bier und Wein werden schon seit Jahrtausenden hergestellt, aber erst seit 200 Jahren sind sie für alle „kaufbar“.

    Jugendschutz
    Es darf kein Alkohol an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verkauft oder abgegeben werden. Bier und Wein dürfen nur an über 16-Jährige verkauft oder abgegeben werden und Spirituosen nur an über 18-Jährige.

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    Akute Wirkungen des Alkohols
    Da der Alkohol sofort ins Blut übertritt, verspürt man die Wirkung sehr rasch: Wärmegefühl, Wohlbefinden, Zwanglosigkeit, Fröhlichkeit, Rededrang. Weitere Folgen können von den KonsumentInnen oft nicht selber wahrgenommen und vor allem nicht beurteilt werden. Die Art, wie sich ein Promillewert bei einzelnen Menschen äussert ist unterschiedlich. Die Folgen sind Störungen der Wahrnehmung, Übelkeit und bei stärkerem Konsum unter anderem Muskelerschlaffung, Unterkühlung und Gedächtnisverlust.

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    Es gibt eine tödliche Dosis Die tödliche Dosis wird selten erreicht, da meistens vorher der Schlaf das weitere Trinken verhindert oder durch Erbrechen der Alkohol vor dem Übertreten ins Blut entfernt wird. Aber Todesfälle sind möglich, wenn zu viel Alkohol in kurzer Zeit getrunken wird (z.B. bei Trinkwetten). Jugendliche und Kleinkinder sind besonders gefährdet, da bei ihnen die Wirkung des Alkohols schon bei kleineren Mengen eintritt.

    Alkoholabhängigkeit
    Starkes Trinken kann leicht zu Abhängigkeit führen. Alkoholsüchtige werden schnell gewalttätig und haben täglich das Bedürfnis Alkohol zu sich nehmen. Alkohol führt auch zu Organerkrankungen und bei Überkonsum zu Krankheiten wie Hirnschwund, Gedächtnisverlust und Wahnvorstellungen.

    (Barbara, Olivia, Vanja, Tristan)




    Heroin

    Geschichte:
    Bereits vor 4000v.Chr wurde in Ägypten die Wirkung des Heroins gebraucht. Später wurde Heroin auch in der traditionellen, chinesischen Medizin benutzt.
    1874 wurde Heroin vom Engländer C.R.A Wright in einem Chemielabor neu entdeckt. Um 1898 wurde in Deutschland und in der Schweiz grosse Mengen Heroin produziert. Heroin galt als Wundermittelchen gegen viele Krankheiten, besonders gehen Schmerzen und Husten und gegen die Entzugssymptome von Morphium. Erst 1904 wurde erkannt, dass Heroin süchtig macht. Später wurde Heroin in vielen Ländern verboten.

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    Erscheinungsformen:
    Weisses bis beige-braunes Pulver.
    Heroin aus Asien ist meistens körnig.

    Herstellung:
    Heroin wird in einem chemischen Prozess aus dem Schlafmohn hergestellt.

    Anbauungsgebiete:
    Iran, Indien, Afghanistan, Pakistan bis hin zum Südosten Asiens. Mittlerweile wird auch in Mittel- und Südamerika Schlafmohn angebaut.

    Wirkung:
    Heroin ist schmerzstillend, angstunterdrückend und es wird keine Unruhe mehr verspürt. Der Konsumierende fühlt sich losgelöst und glücklich, sein Selbstbewusstsein wird übersteigert.

    Gefahren:
    Unterdrückung des Hungersgefühl. Bei nachlassender Wirkung folgen Angstzustände, Panik, Sinnestäuschung, Gefahr der Atemlähmung und bei einer Überdosis Herzschwäche.

    Langzeitfolgen:
    Mangelernährung, Störung der Atemfunktion und zu niedrigen Blutdruck. Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit lassen nach, das Selbstvertrauen geht zurück. Die Süchtigen haben Wahnideen und isolieren sich.

    Abhängigkeit:
    Heroin führt zu psychischer und körperlicher Abhängigkeit.

    Entzugserscheinungen:
    Unruhe, Nervosität, Schlaflosigkeit, Schüttelfrost, Schweissausbrüche, Krämpfe, starke Schmerzen und Erbrechen.

    (Michael, Sarah & Mélanie)





    Kokain und Crack

    Was ist Kokain?
    Kokain ist eines der gefährlichsten Rauschgifte,das hauptsächlich durch die Nase eingesaugt wird,das nennt man koksen. Geschluckt oder gespritzt wird es äusserst selten.
    Kokain kann man auch in einer anderen Form konsumieren, man kann es als Crack rauchen.

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    Wie wirkt Kokain?
    Wenn man Kokain konsumiert erhält man kurz darauf ein enormes Glücksgefühl.
    Es wirkt stimmungsaufhellend und leistungssteigernd. Ebenfalls reduziert es Müdigkeit und Hungergefühle.

    Folgeschäden von Kokain
    Bei Kokainkonsum treten körperliche und psychische Schäden auf.
    Körperliche Folgeschäden sind beispielsweise Schwächung des Immunsystems,Schädigung von Herz,Niere und Leber und viele mehr.

    Psychische Folgeschäden sind Depressionen,Halluzinationen,Verwirrtheit usw.
    Diese Folgeschäden können zur Selbsttötung führen. Der Tod kann aber auch nach einer Überdosierung eintreten.

    Wer bei einer Schwangerschaft kokst, muss damit rechnen,das sein Kind behindert oder schwer geschädigt sein wird.

    Nachweiszeit
    Kokain kann zwei-vier Tage nach der Einahme durch Schnelltests nachgewiesen werden.
    Mittels Haaranalyse kann Kokain jedoch bis zu 90 Tage nach der Einahme nachgewiesen werden.

    Kokain in der Schweiz
    In der Schweiz sind ungefähr 30'000 Menschen kokainabhängig.
    Die Zahl der Kokainabhängigien hat zwischen den Jahren 2000 und 2002 massiv zugenommen.
    Eine Umfrage hat ergeben,das 3% aller 15-40 Jährigen schon einmal gekokst haben.

    Woher kommt diese gefährliche Droge überhaupt?
    Kokain wird aus der in Südamerika wachsenden
    Koka-Pflanze gewonnen.

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    Was ist Crack?
    Crack wird aus Kokain hergestellt. Für Chemiker: Es ist die freie Base des Kokains. Es wird in Form von "Plätzchen" (engl.: "crackers") angeboten. Der Wirkstoff dringt sehr schnell in das zentrale Nervensystem ein und hat dadurch intensive psychische Wirkung. Das Abhängigkeitsrisiko ist besonders hoch.

    (Rahel, Dominik, Jamal)




    Amphetamine

    Wirkung:
    machen wach, unterdrücken Müdigkeit, erhöhen die Konzentration und Leistungsfähigkeit, verdrängen Hungergefühle und Schmerzgefühle, machen aggressiv, strapazieren den Körper, machen schnell süchtig

    Aussehen:
    kristalliner Form, Tabletten, Pulver, man kann sie sniefen, rauchen oder sie direkt in die Blutgefässe spritzen,

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    Risiko:
    nach langer Sucht psychische Abhängigkeit, Hektik, Realitätsverlust,

    Entzug:
    Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit, Unruhe, Stimmungsschwankungen, Angststörung, Depressionen

    Zugang zu Amphetamine:
    ist ohne medizinische Verschreibung verboten, kann strafbar machen

    Geschichte:
    ab 1930 auf dem Markt, gegen: Schnupfen und Seekrankheit gegeben, 2.Weltkrieg: als Wachmacher für Soldaten und Beschäftigte der Rüstungsindustrie,20.Jahrhundert: in USA, Japan und Skandinavien zu Drogenkrisen

    Heilmittel:
    ursprünglich als Heilmittel gegen: Kreislaufverstärker und Asthmaheilmittel

    Als Doping:
    im Sport

    Herstellung:
    können von unerfahrenen Produziert werden, sind leicht herzustellen

    Als Schlankheitsmittel:
    es war noch niemand erfolgreich um dauerhaft abnehmen

    Verwender:
    ist in der Drogenszene erfolgreich, benutzt wird sie auch um in Partys lange durch tanzen zu können

    (Melanie, Lisa, Deborah)