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Exkursion 9r 2010 Zoo Zürich
Am 1. Februar 2010 besuchte ein Teil der 9. Realklasse den Zoo in Zürich. Neben dem Geniessen des sonnigen aber kalten Wetters, hatten sie den Auftrag, über ein Tier oder den Zoo einen kleinen Bericht zu schreiben.

Die Texte der Schülerinnen und Schüler wurden nicht korrigiert.

Bildgalerie des Zoobesuches
Ein Stück Madagaskar in der Schweiz

Die Masoala Halle in Zürich die einzige in der Schweiz, welche den Zürcher Zoo zu einem sehr bekannten Zoo macht. Während man durch 11000 Quadratmeter tropisches Klima, 20 - 30 Grad, und einer Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent durchspaziert, kann man sich einen Einblick von einer Welt verschaffen welche man nicht jeden Tag sehen kann. Über 100 verschiedene Pflanzenarten ca. 17000 Pflanzen und Bäume befinden sich in der Masoala Halle, die insgesamt 430 Tiere, 60 verschiedener Arten bewohnen.
Damit es die Tiere auch so angenehm wie möglich haben, regnet es täglich 80000 Liter Wasser. Wenn sie gerade eine Pflanze oder ein Tier betrachten und mehr darüber wissen möchten, stehen Naturführer für ihre Fragen aller Arten zur Verfügung.
Der Zürcher Zoo ist ein sauberer Zoo mit sehr grossem Gelände. Die Masoala Halle sollte man auch mal gesehen haben.
Weitere Informationen zum Zoo oder zur Masoala Halle finden sie unter dieser Seite Zoo Zürich
Christijan
Masoala Regenwald-Halle

Die Masoala Halle ist ein kleiner nachgemachter Regenwald mit vielen riesen grossen Pflanzen und mit vielen kleinen Teichlein wo es auch Fische, Frösche und andere Tiere hat. In der Masoala Halle gibt es noch andere Tiere die frei herum laufen, wie zum z.B. Vögel (kleine und grosse), Eidechsen, Kameleons und der Rote Vari. Der Rote Vari ist ein Affe der aus dem Richtigen Masoala Regenwald kommt und den es nur dort zu finden gibt.
Indrit


„Letztlich werden wir nur erhalten, was wir lieben. Wir lieben nur, was wir kennen. Wir kennen aber nur, was wir selber gesehen haben“
Baba Dioum, Poet
Schneeleopard

Der Lebensraum dieser Tiere ist im Hochgebirge bis zu 5600 M.ü.M. Sie sind Einzelgänger und nur die Mütter erziehen die Jungen. Vom Dezember bis Mai oder vom Januar bis Februar ist die Paarungszeit der Schneeleoparden. Die Tragzeit beträgt 93 bis 103 Tage nach dem 1 bis 3 Junge auf die Welt kommen, ab und zu sogar bis zu 5 Junge.
Die Männchen der Schneeleoparden können von 40 bis 45 kg schwer werden, die Weibchen von 30 bis 35 kg schwer und die Neugeborenen von 320 bis 570 g schwer.
Die Menge die sie verzehren ist liegt ungefähr bei einem Steinbock pro Tag.
Da der Lebensraum der Schneeleopard sehr beutearm ist haben sie ein sehr grosses Revier, die 250 bis 500 Quadratkilometer gross sein können.
Der Bestand der Schneeleoparden beträgt etwa 4.500 bis 7.000 Tiere auf der ganzen Welt. Seit 1985 stehen die Schneeleoparden unter Tierschutz.
Dominic
Tiger

Die Tiger die im Zürcher Zoo leben heissen Nurejev und Coto. Nurejev ist männlich und ist am 17. Mai 1996 in Helsinki geboren. Er lebt in Zürich seit dem 21. September 1997. Sein Artgenosse Coto der am 5. Juni im Jahre 2002 im Zoo Zürich zur Welt kam. Nurejev ist der Vater von Coto.
Die Erfahrungen die ich über den Tiger gesammelt habe sind sehr positiv. Der Tiger ist ein sehr ruhiges Tier wenn man ihn nicht provoziert. Diese Tiegerart nennt man Amur. Sie stammen aus Sybirien.

Der Tiger ist ein Raubtier und ist mit den Katzen verwandt. Sie leben in Wälder jeder Art und sind in Tief- und Bergländern aufzufinden. Die Raubkatzen sind eher Einzelgänger und leben alleine. Er jagt Beutetiere bis zur Grösse eines Hirsches. Ein ausgewachsenes Männchen wiegt bis zu 280 kg. Ein Weibchen dagegen wiegt nur bis zu 185 kg. Die Tragzeit dauert 100 bis 110 Tage. Nach 3 bis 4 Jahren sind sie Geschlechtsreif. Sie werden ungefähr 25 Jahre alt.
Joël
Löwe

Der Löwe ist eine Katzenart. Der männlichen Löwe ist an seiner Mähne leicht erkennbar. Die Löwen leben im Gegensatz zu anderen Grosskatzen in Rudeln. Ein Rudel besteht vorwiegend aus weiblichen Nachkommen. Die jungen männlichen Löwenbabys leben bis zu drei Jahre im Rudel, bevor sie, wenn sie geschlechtsreif sind, vertrieben werden.
Myriam
Die Asiatischen Elefanten

Die Asiatischen Elefanten sind auch nachtaktiv. Während der Tageshitze ruhen sie sich aus. Man erkennt sie am besten an den kleinen Ohren. Sie leben meistens in den Trockenwäldern. Das Gewicht eines männlichen beträgt 6000 kg und die weiblichen wiegen bis zu 4600 kg. Die Lebenserwartung ist bei 69 Jahren. Sie werden vielfach gezähmt und als Arbeitstiere abgerichtet. Ein Elefant isst im Zoo zum Frühstück 2 bis 4 kg Kleie. Tagsüber bekommen sie Äste und Laub und am Abend gibt es 10–15 kg Karotten, Äpfel und Futterrüben. Pro Tag nehmen die Elefanten 150 kg zu sich. Die Pflanzen werden mit dem Rüssel ausgerissen und zum Mund geführt. Die Oberlippe und die Nase sind verschmolzen und bilden den Rüssel.
Sandro
Spitzmaulnashorn

Sie leben im Buschland oder in der Savanne, meist alleine, oder mit der Mutterfamillie. Zu ihrer Verwandtschaft gehören die Unpaarhufer. Sie ernähren sich von Knospen, Zweigen und Blätter. Ihre Paarungszeit ist vom Januar bis zum Dezember. Ihre Jungen tragen sie zwischen 15 und 16 Monaten aus. Es kommt immer nur ein Junges pro Wurf auf die Welt. Ihre Geschlechtsreife ist zwischen 4-7 Jahren. Die Lebenserwartung des Ostafrikanischen Spitzmaulnashorns beträgt nicht mehr als 40 Jahre.
Die bei den Brutkämpfen entstehenden Wunden werden oft von den Fliegen als Ablagefläche für ihre Eier benützt, das beste Mittel dagegen, sind die Madenhacker und die Kuhreiher, welche die ungebetenen Gäste aus der Wunde picken. Der Name hat diesen Nashorn seiner verlängerten und in den Spitz verlaufenden Oberlippe, welche dem Spitzmaulnashorn dabei hilft, besser die blätter vom baum zu pflücken. Ganz anders als das Breitmaulnashorn, welches in gruppen auftritt, ist das Spitzmaulnashorn eher ein Einzelgänger.
Mike B.
Lamas

Die Lamas sind Paarhufer. Es gibt drei verschiedene Arten von Lamas, nämlich die Guanako, Alpaka und die Lama. Das Guanako Lama ist die einzige wildlebende Art. Die Alpaka Lamas wurden schon vor 4000-5000 Jahren gezüchtet und das Lama ist in den südamerikanischen Anden verbreitet. Doch alle der drei Sorten gehören zu der Familie der Kamele.
Lamas erreichen eine Länge von 120-220cm und können 55-150kg schwer werden.
Die Lamas spucken, sobald sie sich belästigt fühlen den Störefried an. Meistens sind die Opfer Tiere und keine Menschen.
Lamas werden auch heute noch als Lasttier benutzt und im gegenteil zu den Kamelen haben Lamas keine Höcker.
Flavio
Mongolischer Wolf

Wölfe leben in einer Gruppe die vielseitige und genaue Sprachen erfordern. Die Wölfe verständigen sich mit bestimmten Signalen wie Ohrenstellung, Fellsträuben, Zähne entblössen, Urin oder Kot, Knurren, Winseln und Heulen.
Die Wölfe gelangen durch einwandern auch wieder in die Schweiz. Allein im Wallis hat ein Wolf 43 Schaffe gerissen. Die Politiker wollten den Wolf nicht zum Abschuss freigeben. Der Wolf darf nur erlegt werden wenn er in vier Monaten 35 Schafe oder Ziegen gerissen hat. Im Sommer 2009 bildeten Wölfe die ersten Rudel in der Schweiz.
Florijan
Wölfe

Der Wolf ist aus der Familie der Hunde. Wölfe lebten und jagten im Rudel. Früher war die Art in ganz Europa verbreitet. Wölfe leben in Wäldern und Tundra.
Gewicht der Männchen und Weibchen: 30 bis 40 kg.
Neugeborene: 300 bis 500g.
Wölfe jagen Elche, Rentiere und auch verschiedene Hirscharten. Im Gebirge Wildschafe und Steinböcke. Auch kleine Tiere wie Wühlmäuse, Kaninchen, Hasen und Lemminge werden häufig erbeutet.
Im Vorderen Orient und auf der Arabischen Halbinsel leben die kleinsten Wölfe.
Die Farbe von Wölfen gibt verschiedene, weiss, cremefarbene, gelblich, braun-rötlich, schwarz und grau. Direkt durch deren Geruch finden die Wölfe Beutetiere.
Über Jahrhunderte wurden Wölfe verfolgt und teilweise ausgerottet, der Wolf diente aber auch als Pelzlieferant.
Siham
Paraguay-Anakonda

Die Paraguay-Anakonda kann bis zu 3,5 Meter lang werden und hat eine Lebenserwartung von 20 Jahren. Ihr Lebensraum sind Sumpfgebiete im Tropischen Regenwald. Sie ist dämmerungsaktiv und lebt hauptsächlich auf dem Boden. Sie ist verwandt mit der Boa und den Riesenschlangen. Auf ihrem Speiseplan stehen Vögel, Schildkröten, Fische, Lurche, Kaimane und Kleinsäuger die zuerst erwürgt und dann in Ruhe gefressen werden.
Die Tragezeit der Anakonda beträgt 6-7.5 Monate danach kommen 2 bis hin zu 15 Babys zur Welt die über eine halben Meter lang sind und 120 bis 170 Gramm schwer sind.
Es gelingt häufig die Paraguay-Anakonda nach zu züchten.
Sie kann mit einem Atemzug bis zu 15 Minuten unter Wasser bleiben, wenn sie auf Beutezug geht hält sie die Augen und die Nasenöffnung über Wasser, um länger konzentriert im Wasser zu bleiben. Im Gegensatz zu ihren nördlichen Verwandten ist sie kleiner und weniger ans Wasser gebunden, trotz all dem ist sie ausgezeichnet ans Leben im Wasser gewöhnt.
Sie wird als sehr aggressiv eingestuft, aber trotzdem einfach in der Haltung.
Scherwin
Seitenwinder-Klapperschlange

Die Seitenwinder-Klapperschlangen sind verwandt mit den Grubenottern und den Klapperschlangen. Sie leben ausschliesslich auf dem Boden in der Wüste und sind dämmerungs- bis nachtaktiv. Sie ernähren sich von Echsen und anderen Kleinsäuger. Ausgewachsen sind sie 45 bis 75cm und die Jungen etwa 20cm lang. Gegen Herbst gebärt das Weibchen etwa 5 bis 18 Jungtiere. Die Paarung erfolgt im Frühjahr. Durch Rangordnungskämpfe der Männchen entscheiden die Weibchen mit wem sie sich paaren wollen. Die Lebenserwartung der Seitenwinder-Klapperschlange beträgt ca. 13 Jahre.
Das Merkmal aller Klapperschlangen ist das Schwanzende, welches sie durch schnelle Bewegungen zum Rasseln bringen können. Als Anpassung an das Leben auf dem sehr heissen Sand, hat die Seitenwinder-Klapperschlange eine spezielle Bewegungsart entwickelt: Sie berührt den Boden nur mit zwei bis drei Punkten und bewegt sich dadurch seitlich vorwärts.
Mike